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Es gibt kaum eine Zeit, in der die Menschen religiöser gewesen sind als heute. Sie sehnen sich nach einem inneren Halt und geben zum Teil viel Geld aus, um glücklich zu sein und so etwas wie Sinn in ihrem Leben zu finden.
 
Überall in den Printmedien entdeckt man Kurse, die zur Selbsterfahrung und Selbstheilung anleiten. Fernöstliche Meditationsverfahren liegen voll im Trend. Es gibt einen regelrechten Boom in dieser Hinsicht.
 
Ich habe mich darum sehr gefreut, als ich von der geplanten „Vaterherz-Konferenz“ im November 2008 hörte. Gott ist erfahrbar. Er möchte sich mitteilen und unser Herz anrühren. Durch dieses Berühren kann man „heil“ werden, denn die Begegnung mit einem liebenden Vater im Himmel lässt einen Menschen nicht so, wie er war. Wer dafür offen ist, macht die Erfahrung: Gott kommt mir im Heiligen Geist so nahe, dass dies spürbare und sichtbare Folgen für mein ganzes weiteres Leben hat. Darum wünsche ich dieser „Vaterherz-Konferenz“ schon jetzt Gottes reichen Segen. Und den Verantwortlichen die Erfahrung, dass aus diesem mutigen Anfang eine Bewegung wird, die viele Christen und Noch-nicht-Christen erfasst und begeistert.
 
Jemand sagte mal treffend: „Glaube ohne Erfahrung wird zur Orthodoxie (Erstarrung); Erfahrung ohne Glaube wird zur Schwärmerei.“ Beides gehört unauflösbar zusammen. Ihr seid auf dem richtigen Weg. Macht weiter so.
 
In Jesus und der Liebe Gottes verbunden grüßt Euch herzlich,
 
Euer Werner Röhle, FeG Fulda