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Wir haben einen Vater im Himmel, der sich nach Intimität mit seinen Söhnen und Töchtern offensichtlich sehnt. Das ist die Botschaft der Vaterherzkonferenz, so wie ich sie subjektiv verstanden habe.

Viele Teilnehmer der Konferenz, mit denen ich gesprochen habe oder von denen ich gehört habe, können davon berichten, dass sie auf eine verstandesmäßig nicht erklärbare Weise angerührt wurden, und dass ihr Glaube an einen Vater im Himmel neue Gewissheit und Vertrauen hervorgebracht hat. Für mich persönlich ist der konkrete einfache (kindliche) Glaube an den Vater ein eminent wichtiger Faktor in meiner beruflichen Arbeit mit psychisch gestörten Menschen.
Der sich entwickelnde und entfaltende Glaube an eine Kind-Vater Beziehung löst den Menschen in einer angstbesetzten Umwelt aus seiner Begrenztheit und eröffnet eine neue Dimension des Lebens... Die Überzeugung, dass ein liebender Vater im Himmel mich persönlich meint, mich persönlich anspricht und eine feste Beziehung mit mir haben möchte, initiiert eine tiefe Wirkung auf Körper und Seele. Wo meine Möglichkeiten am Ende sind, da fängt das Wirken Gottes erst an.
 
Unser Herz verrenkt sich nach Liebe von einem DU, und diese Sehnsucht hat der Vater im Himmel uns in unser Herz hineingelegt. Wenn wir diese konkrete und unmittelbare Liebe erfahren, dann sind wir im Vaterhaus angekommen und alles wird sich verändern und einen anderen Stellenwert erhalten.
Dr. Walter Vietor, EFG Ostrhauderfehn