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In meiner Umgebung, sowohl im Beruf als auch unter Freunden, höre ich immer wieder von Beispielen, wo Vater oder Mutter ihre Kinder aufs Schlimmste enttäuscht haben - sie wurden verlassen, belogen oder ihnen wurde keine Liebe gezeigt. Wie soll Gott sich als Vater zeigen, wenn man solch negative Vorbilder hatte? Wenn das Herz so gebrochen wurde?

Gott ist charmant und ein unheimlicher Gentlemen: Genau das hat er mir persönlich einmal wieder auf der Vaterherzkonferenz in der Vineyard Gemeinde in Stendal gezeigt. Ich bin immer wieder zutiefst beeindruckt, wie liebevoll und individuell er sich dem Einzelnen nähert. Jedem nach seiner Art und in seiner Liebessprache.

Als Lobpreisleiterin der Konferenz durfte ich erleben, wie Gott sich einmal mehr auch zu mir stellt und mich trägt, wenn ich nicht weiter weiß. Er hat mich in einer herausfordenden Situation gelehrt, dass es sich lohnt, mich in seine Arme zu begeben, die so groß und lang sind, dass er mich trägt und gleichzeitig für die Dinge um mich herum sorgt.

Die Offenheit und der hingabungsvolle Dienst des Vaterherz-Teams und die Sensibilität der Mitarbeiter, vor allem im Gebet mit den Menschen, haben mich schwer beeindruckt. Ich glaube, dass es eine innige Beziehung zu Gott nicht geben kann, wenn ich ihn nicht als Vater erkannt habe. Die Vaterherzkonferenzen tragen dazu bei und können u.a. ein Anfang sein, Gott als liebenden Vater kennenzulernen und seine Liebe (erstmalig) hautnah zu erfahren.


Ganz liebe Grüße und Gottes Segen für den weiteren Dienst wünscht
Kerstin Beyer, Vineyard Berlin