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Mehr als 2000 Jahre später war es soweit. Und als sein Sohn Jesus am Kreuz für die Schuld der Menschen starb, da zerriss der Vater den Vorhang zum Allerheiligsten im Tempel. Jetzt, meine Kinder, jetzt ist der Weg wieder frei zu mir, wenn ihr das, was mein Sohn Jesus für Euch tat, ergreift, dann gibt es nichts mehr, was die Gemeinschaft zwischen uns trüben kann, denn alles ist ausgelöscht, alle Eure Schuld habe ich in meinem Sohn Jesus für Euch getragen, schaut, er ist die Wahrheit und das Leben, er ist der Weg zurück zu mir.
 
Und begeistert machten sich die Menschen auf, die neue Freiheit in Jesus zu ergreifen. Doch die Schlange, dieses listige Tier lebt immer noch. Und sie ruhte nicht, sich neue Wege und Möglichkeiten zu ersinnen, den guten Plan des Vaters zu vereiteln. Die Schlange hatte begriffen, dass sie nichts mehr daran ändern konnte, das Jesus alle Schuld der Menschheit getragen hat. Also suchte sie nach neuen Möglichkeiten, das Herz der Menschen für die Liebe des Vaters zu verschließen.
 
Die Schlange sah schon bald, dass äußere Not häufig dazu führte, dass Menschen die Nähe des himmlischen Vaters suchten. Also schlug sie einen anderen Weg ein, erdachte sich einen listigen Plan. Was wäre, so dachte sie bei sich, wenn ich es den Menschen gut gehen lasse? So wuchs der Wohlstand, viele hatten Arbeit, Glück, eine Familie und auch den Gottlosen ging es richtig gut, manchmal sogar viel besser als den Christen. Und langsam schlichen sich die alten Mechanismen bei den Christen ein. Langsam, ganz langsam fingen die Christen an, sich immer mehr um ihre Belange zu kümmern, dabei wollte Gott sie doch in die alte Unbekümmertheit befreien, er wollte doch das Sie sich nur darum kümmern sollten, Gemeinschaft mit dem Vater zu haben, für den Rest wollte er doch sorgen.
 
Sie sollten wie die Vögel sein, total frei, sorglos, fröhlich ihre Stimme zu ihm erheben, fröhliche Kunstflüge veranstalten, keine Vorräte anlegen, und dennoch versorgt sein.
 
Dennoch- vom Papa versorgt!